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	<description>jenseits der Tradition und Moderne</description>
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		<title>Es geht auch ohne Label</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 07:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2   Menschen & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturell Kreative]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturkreative]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein sehr interessantes Interview mit der Musikerin Dota Kehr über Musik, Konsum, Politik…
Als ich 2002 die allerersten Demoaufnahmen gemacht hatte, hab ich sie an ein paar Labels geschickt. Und wieder zurückbekommen. Klar hätte ich es weiter probieren können, aber ich hab mir dann überlegt: Warum diese Material- und Zeitverschwendung weiterbetreiben, um entdeckt zu werden? Am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr interessantes Interview mit der Musikerin Dota Kehr über Musik, Konsum, Politik…</p>
<blockquote><p>Als ich 2002 die allerersten Demoaufnahmen gemacht hatte, hab ich sie an ein paar Labels geschickt. Und wieder zurückbekommen. Klar hätte ich es weiter probieren können, aber ich hab mir dann überlegt: Warum diese Material- und Zeitverschwendung weiterbetreiben, um entdeckt zu werden? Am Ende wird man von jedem Hörer einzeln entdeckt. Also hab ich meine CDs zu Hause auf dem Rechner gebrannt und sie auf den Konzerten verkauft.<br />
<small><a title="Straßenmusik hat etwas Trotziges" href="http://www.taz.de/1/berlin/berliner-koepfe/artikel/1/strassenmusik-hat-etwas-trotziges/" target="_blank">Straßenmusik hat etwas Trotziges</a>, taz, 12.04.2010</small></p></blockquote>
<p>Website von Die Kleingeldprinzessin und die Stadtpiraten: <a title="Kleingeldprinzessin.de" href="http://www.kleingeldprinzessin.de" target="_blank">kleingeldprinzessin.de</a></p>
<img src="http://transmoderne.de/?ak_action=api_record_view&id=838&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Die Welt wird gleichzeitig schlimmer und besser</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 07:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kulturell Kreative]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fair Trade]]></category>
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		<description><![CDATA[Krista Nowak eröffnete vor 20 Jahren den ersten Eine-Welt-Laden Ostberlins und spricht in der taz über fairen Handel, hochwertige Produkte, Sinn und Unsinn der Biohandel- und Entwicklungsszene.
Es hat schon eine Wirkung, wenn man sich als Verbraucher an ökologischen, ethischen und sozialen Standards orientiert, also an dem, was man ökofair nennt. Ebenso wichtig wie der Verkauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Krista Nowak eröffnete vor 20 Jahren den ersten Eine-Welt-Laden Ostberlins und spricht in der taz über fairen Handel, hochwertige Produkte, Sinn und Unsinn der Biohandel- und Entwicklungsszene.</p>
<blockquote><p>Es hat schon eine Wirkung, wenn man sich als Verbraucher an ökologischen, ethischen und sozialen Standards orientiert, also an dem, was man ökofair nennt. Ebenso wichtig wie der Verkauf fair gehandelter Produkte ist uns die Aufklärung.<br />
<small><a title="Fairtrade-Schokolade hab ich nur gegessen, weil es richtig war" href="http://www.taz.de/1/berlin/berliner-koepfe/artikel/1/fairtrade-schokolade-hab-ich-nur-gegessen-weil-es-richtig-war/" target="_blank">Fairtrade-Schokolade hab ich nur gegessen, weil es richtig war</a>, taz, 21.03.2010</small></p></blockquote>
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		<title>enorm &#8211; das Wirtschaftsmagazin für Social Business</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 12:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lohas]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Social Business]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Wirtschaftsmagazin nur über Social Business, also über soziales Unternehmertum will enorm sein und über Alternativen zur bisherigen Form des Wirtschaftens berichten. 
Es ist an der Zeit. Zeit für ein neues Denken. Zeit für neue Ideen. Zeit für eine kleine Revolution. Das Magazin enorm ist ein unabhängiges Wirtschaftsmagazin, das an die Überwindung gesellschaftlicher Missstände zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Wirtschaftsmagazin nur über <em>Social Business</em>, also über soziales Unternehmertum will <em>enorm</em> sein und über Alternativen zur bisherigen Form des Wirtschaftens berichten. </p>
<blockquote><p>Es ist an der Zeit. Zeit für ein neues Denken. Zeit für neue Ideen. Zeit für eine kleine Revolution. Das Magazin enorm ist ein unabhängiges Wirtschaftsmagazin, das an die Überwindung gesellschaftlicher Missstände zum Wohle des Menschen mittels des Gedankens des Social Business in all seinen Facetten glaubt und mit daran arbeiten möchte.</p></blockquote>
<p>Einen Artikel über Thomas Friemel, einen der enorm-Macher, gibt es in der taz zu lesen: <a href="http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/sein-job-kotzte-ihn-an/" title="Sein Job kotzte ihn an" target="_blank">Sein Job kotzte ihn an</a></p>
<p>enorm ist seit dem 18.März im Handel zu erhalten. Das Magazin erscheint viermal im Jahr und kostet im Abo 30 Euro, davon werden 15% in Projekte des sozialen Unternehmertums investiert.</p>
<p>Mehr Infos unter <a href="http://www.enorm-magazin.de/" title="enorm" target="_blank">enorm-magazin.de</a></p>
<img src="http://transmoderne.de/?ak_action=api_record_view&id=815&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Neues Magazin Oya über anders denken und anders leben</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 08:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Oya ist der gelungene Nachfolger der schon jahrelang bekannten Zeitung KursKontakte. Jetzt erschien die erste Ausgabe mit dem Schwerpunktthema Wovon wir alle leben.
Gemeingüter sind einerseits unsere Lebensgrundlagen, wie die Erde, die Luft und das Wasser, und andererseits gemeinschaftlich geschaffene Kulturgüter, wie Volkslieder, freie Software oder freie Enzyklopädien. Gemeingüter entstehen, wenn Menschen sie gemeinschaftlich pflegen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oya ist der gelungene Nachfolger der schon jahrelang bekannten Zeitung <a title="KursKontakte" href="http://kurskontakte.de" target="_blank">KursKontakte</a>. Jetzt erschien die erste Ausgabe mit dem Schwerpunktthema <em>Wovon wir alle leben</em>.</p>
<blockquote><p>Gemeingüter sind einerseits unsere Lebensgrundlagen, wie die Erde, die Luft und das Wasser, und andererseits gemeinschaftlich geschaffene Kulturgüter, wie Volkslieder, freie Software oder freie Enzyklopädien. Gemeingüter entstehen, wenn Menschen sie gemeinschaftlich pflegen und dazu beitragen, dass sie sich vermehren. Diese Logik der Gemeingüter hilft uns, eine wirklich nachhaltige Kultur denken und leben zu lernen.</p></blockquote>
<div id="attachment_809" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://oya-online.de" target="_blank"><img class="size-full wp-image-809" title="oya anders denken.anders leben." src="http://transmoderne.de/wp-content/uploads/2010/03/2010-01-oya.jpg" alt="oya anders denken.anders leben." width="200" height="255" /></a><p class="wp-caption-text">oya anders denken.anders leben.</p></div>
<p>Oya richtet sich an Kulturkreative im deutschsprachigen Raum, hat aber darüber hinaus die Welt  als Ganzes im Fokus. Jede Ausgabe ist voller Reportagen, Essays, Porträts, Berichten und Interviews, die neue Ansätze aufzeigen, die es überall in unserer Gesellschaft schon gibt: in sozialen Unternehmen, in Gesundheitsprojekten, in Ökodörfern und Lebensgemeinschaften und vielfältigen Netzwerken für soziale und ökologische Anliegen. Oya will auf den bereits vorhandenen Reichtum an Praxis und Ideen  in unserer Gesellschaft hinweisen. Neben dem jeweils wechselnden Schwerpunktthema gibt es die Rubriken Bildung, Gesundheit, Eurotopia und Permakultur.</p>
<p><strong>Folgende Themen behandeln die nächsten Ausgaben:</strong></p>
<ul>
<li><em>Vom Aussteiger zum Einsteiger</em> – wie man ein sinnleeres Leben verlässt, um ein gutes Leben zu führen.</li>
<li><em>Anders Wirtschaften</em> – von Social Business, Regionalgeld und Schenkökonomie</li>
<li><em>Stadt und Land</em> – kann Subsistenzwirtschaft die beiden Welten verbinden?</li>
<li><em>Wir machen es selbst</em> – Selbstermächtigung und das Erstarken der Zivilgesellschaft</li>
</ul>
<p><strong>Oya</strong> erscheint alle zwei Monate und kostet im Abo 36 € (ermäßigt 26€). Ein Abo lohnt sich meiner Meinung nach. <em>Die Artikel sind inspirierend, Oya ist schön gemacht und das Lesen macht einfach Spaß.</em><br />
Mehr Infos unter <a title="Oya" href="http://oya-online.de/" target="_blank" title="Oya">oya-online.de</a>.</p>
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		<title>SIPRI Yearbook 2009</title>
		<link>http://transmoderne.de/index.php/2010/03/07/sipri-yearbook-2009/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 13:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Press Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Globaler Friedensindex]]></category>
		<category><![CDATA[Militärausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Rüstungsexport]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie immer gibt es eine deutsche Zusammenfassung des SIPRI Yearbook 2009 dank des Institut für Friedenspädagogik. Die Zusammenfassung als PDF bei SIPRI.
Deutschland in den einzelnen Listen:

Im Globalen Friedensindex auf Platz 16, also ein relativ friedliches Land
Bei Friedenseinsätzen auf Platz 10 bei der Kontingentstellung
Die deutschen Militärausgaben belaufen sich 2008 auf 46,8 Mrd $, das ist Platz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie immer gibt es eine deutsche Zusammenfassung des <a href="http://www.sipri.org/yearbook" title="SIPRI Yearbook 2009" target="_blank">SIPRI Yearbook 2009</a> dank des Institut für Friedenspädagogik. Die Zusammenfassung als <a href="http://www.sipri.org/yearbook/2009/files/SIPRIYB09summaryDE.pdf" title="SIPRI Yearbook 2009 zusammenfassung" target="_blank">PDF</a> bei SIPRI.</p>
<p>Deutschland in den einzelnen Listen:</p>
<ul>
<li>Im Globalen Friedensindex auf Platz 16, also ein relativ friedliches Land</li>
<li>Bei Friedenseinsätzen auf Platz 10 bei der Kontingentstellung</li>
<li>Die deutschen Militärausgaben belaufen sich 2008 auf 46,8 Mrd $, das ist Platz 6.</li>
<li>Als Exporteur größerer konventioneller Waffen auf Rang 3.</li>
</ul>
<p>Nebenbei bemerkt lagern in Deutschland genug Atomsprengköpfe, um ganz Europa zu verseuchen. Aber das ist ein offenes Geheimnis, was gerne verschwiegen wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>LOHAS &#8211; ein Öko-Selbstversuch</title>
		<link>http://transmoderne.de/index.php/2010/03/05/lohas-ein-oko-selbstversuch/</link>
		<comments>http://transmoderne.de/index.php/2010/03/05/lohas-ein-oko-selbstversuch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 07:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Lohas]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[ökologischer Fußabdruck]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbst in Frauenzeitschriften wird LOHAS als Trend erkannt. Amüsanter Artikel über einen Selbstversuch in PETRA mit brauchbaren Tipps und der Erkenntnis, dass von heute auf morgen nichts geht.
Ein echter LOHAS-Jünger sieht sich als „moralischen Hedonisten“, der auf nichts verzichten, sondern das Leben genießen will, mit allem Luxus – aber eben nicht auf Kosten der Natur.
Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst in Frauenzeitschriften wird LOHAS als Trend erkannt. Amüsanter Artikel über einen Selbstversuch in <a title="LOHAS - ein Öko-Selbstversuch" href="http://www.petra.de/artikel/was-waerewenn-ich-endlich-gruener-lebe" target="_blank">PETRA</a> mit brauchbaren Tipps und der Erkenntnis, dass von heute auf morgen nichts geht.</p>
<blockquote><p>Ein echter LOHAS-Jünger sieht sich als „moralischen Hedonisten“, der auf nichts verzichten, sondern das Leben genießen will, mit allem Luxus – aber eben nicht auf Kosten der Natur.</p></blockquote>
<p>Eine weitere Erkenntnis wäre ohne Geld lässt sich schlecht <em>lohasen</em>. <img src='http://transmoderne.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Lohas hat durchaus den Hauch des mittelalterlichen Ablaßhandels.</p>
<img src="http://transmoderne.de/?ak_action=api_record_view&id=843&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bis 2020 hat die Hälfte aller neuen Autos einen Elektroantrieb</title>
		<link>http://transmoderne.de/index.php/2010/02/28/bis-2020-hat-die-haelfte-aller-neuen-autos-einen-elektroantrieb/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 08:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroantrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Unternehmensberatung Bain &#38; Company stellte in einer Studie fest, dass es bereits heute einen Markt für jährlich 100.000 Elektrofahrzeuge allein in Europa und 350.000 weltweit gibt, der keine aufwendige Infrastruktur durch E-Tankstellen benötigt.
In zehn Jahren, so das Basisszenario einer Hochrechnung der Unternehmensberatung, wird die Hälfte aller neu gebauten Fahrzeuge einen Elektroantrieb besitzen, sei es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Unternehmensberatung <a title="E-Mobility-Studie: Bis 2020 hat die Hälfte aller neuen Autos einen Elektroantrieb" href="http://www.bain.de/home/presse/news_2010/e-mobility-studie:_bis_2020_hat_die_hälfte_aller_neuen_autos_einen_elektroantrieb.htm" target="_blank">Bain &amp; Company</a> stellte in einer Studie fest, dass es bereits heute einen Markt für jährlich 100.000 Elektrofahrzeuge allein in Europa und 350.000 weltweit gibt, der keine aufwendige Infrastruktur durch E-Tankstellen benötigt.</p>
<blockquote><p>In zehn Jahren, so das Basisszenario einer Hochrechnung der Unternehmensberatung, wird die Hälfte aller neu gebauten Fahrzeuge einen Elektroantrieb besitzen, sei es als rein batteriebetriebenes E-Auto, als so genannter Range Extender mit zusätzlichem Stromgenerator oder als Hybrid. Die Batterie, die das E-Auto heute noch teuer macht, wird durch die Kostensenkungseffekte der Massenproduktion bis zum Jahr 2020 nur noch rund ein Drittel kosten.</p></blockquote>
<p>Die <a title="E-Mobility-Studie: Bis 2020 hat die Hälfte aller neuen Autos einen Elektroantrieb" href="http://www.bain.de/home/presse/news_2010/e-mobility-studie:_bis_2020_hat_die_hälfte_aller_neuen_autos_einen_elektroantrieb.pdf" target="_blank">Studie kann als PDF</a> bei Bain &amp; Company heruntergeladen werden.</p>
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		</item>
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		<title>European Green Capital Award</title>
		<link>http://transmoderne.de/index.php/2010/02/07/european-green-capital-award/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 07:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[3   Umwelt & Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Verstädterung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welt verstädtert aus vielen Gründen &#8211; vor allem aus politischen Gründen. Deshalb ist der  European Green Capital Award durchaus ein Bemühen diese Verstädterung ökologisch nachhaltig zu forcieren. Den Anfang macht Stockholm und ist European Green Capital 2010.
.
Mehr Infos unter European Green Capital Award. Veranstaltungen in Stockholm zum European Green Capital 2010.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt verstädtert aus vielen Gründen &#8211; vor allem aus politischen Gründen. Deshalb ist der  <em>European Green Capital Award</em> durchaus ein Bemühen diese Verstädterung ökologisch nachhaltig zu forcieren. Den Anfang macht Stockholm und ist <a title="Stockholm – European Green Capital 2010" href="http://ec.europa.eu/environment/europeangreencapital/green_cities_submenu/awardwinner_2010.html" target="_blank">European Green Capital 2010</a>.<br />
.<br />
Mehr Infos unter <a title=" European Green Capital Award" href="http://ec.europa.eu/environment/europeangreencapital/index_en.htm" target="_blank">European Green Capital Award</a>. Veranstaltungen in <a title="Stockholm – European Green Capital 2010" href="http://international.stockholm.se/Stockholm-by-theme/European-Green-Capital/Calendar1/" target="_blank">Stockholm zum European Green Capital 2010</a>.</p>
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		<title>Institut für Friedenspädagogik</title>
		<link>http://transmoderne.de/index.php/2010/01/24/institut-fur-friedenspadagogik/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 12:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organizations]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Friedenspädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Gewaltprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Institut für Friedenspädagogik e.V. Tübingen (ift) ist seit 1997 unter friedenspaedagogik.de zu finden. Neben Newsletter und Podcasts werden in einem Blog aktuelle Informationen, Neuerscheinungen und Podcasts veröffentlicht. Darüberhinaus gibt es folgende Angebote um Friedenspädagogik und Gewaltprävention:

umfangreiche Hintergrundmaterialien und Serviceangebote.
Kostenlose Downloadangebote von nahezu allen Publikationen des ifts
Unterrichts- und Seminarmaterialien.
Online-Literatur-Datenbank.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <em>Institut für Friedenspädagogik e.V.</em> Tübingen (ift) ist seit 1997 unter <a href="http://friedenspaedagogik.de/" target="_blank" title="Institut für Friedenspädagogik">friedenspaedagogik.de</a> zu finden. Neben Newsletter und Podcasts werden in einem Blog aktuelle Informationen, Neuerscheinungen und Podcasts veröffentlicht. Darüberhinaus gibt es folgende Angebote um Friedenspädagogik und Gewaltprävention:</p>
<ul>
<li>umfangreiche Hintergrundmaterialien und Serviceangebote.</li>
<li>Kostenlose Downloadangebote von nahezu allen Publikationen des ifts</li>
<li>Unterrichts- und Seminarmaterialien.</li>
<li>Online-Literatur-Datenbank.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Ian Connacher &#8211; Addicted to Plastic</title>
		<link>http://transmoderne.de/index.php/2010/01/17/ian-connacher-addicted-to-plastic/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 10:42:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ian Connacher recherchierte mit seinem Team drei Jahre lang weltweit. Herausgekommen ist ein mittlerweile preisgekrönter Dokumentarfilm über Plastik, dessen Auswirkungen auf die Umwelt erschreckende Ausmaße genommen haben. Fast jeder hat mittlerweile von dem riesigen Plastikmeer im Pazifik gehört, s.a. Wikipedia über Müllstrudel. Jeder weiß, wie gefährlich Plastik für Tiere ist, ob nun zu Land oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ian Connacher recherchierte mit seinem Team drei Jahre lang weltweit. Herausgekommen ist ein mittlerweile preisgekrönter Dokumentarfilm über Plastik, dessen Auswirkungen auf die Umwelt erschreckende Ausmaße genommen haben. Fast jeder hat mittlerweile von dem riesigen Plastikmeer im Pazifik gehört, s.a. Wikipedia über <a title="Wikipedia über Müllstrudel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Müllstrudel" target="_blank">Müllstrudel</a>. Jeder weiß, wie gefährlich Plastik für Tiere ist, ob nun zu Land oder zu Wasser. Bei arte.tv ist noch bis zum 21.Januar dieser Film <a title="Plastik über alles" href="http://plus7.arte.tv/de/1697660,CmC=3014032,scheduleId=2994024.html" target="_blank">Plastik über alles</a> abrufbar.</p>
<p>Wer mehr über Ian Connacher wissen möchte, liest auf der Website <a title="Cryptic Moth Productions" href="http://www.crypticmoth.com" target="_blank">Cryptic Moth Productions</a></p>
<blockquote><p>…is transforming the film and television markets by developing character-driven, socially-relevant content for film and television. Instead of paralyzing viewers with doom-and-gloom scenarios of an environmental Armageddon, Cryptic Moth exposes the myriad of positive solutions available to combat environmental decay.</p></blockquote>
<img src="http://transmoderne.de/?ak_action=api_record_view&id=805&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Buchtipp: Das Tahiti-Projekt</title>
		<link>http://transmoderne.de/index.php/2009/09/08/buchtipp-das-tahiti-projekt/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 11:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2   Menschen & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[3   Umwelt & Menschen]]></category>
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		<category><![CDATA[Paradigmenwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Tahiti Projekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe Das Tahiti Projekt noch nicht gelesen, d.h. meine heutige Leseempfehlung ist ein Buch, das bei mir ganz oben auf meiner Leseliste steht. Die Website zum Buch ist sehr informativ und aus ihr ist auch das folgende Zitat:
Ist die Welt noch zu retten? Deutschland im Jahr 2022. Das Land steht kurz vor einem Bürgerkrieg, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe <a title="Das Tahiti Projekt" href="http://www.tahiti-project.org/" target="_blank">Das Tahiti Projekt</a> noch nicht gelesen, d.h. meine heutige Leseempfehlung ist ein Buch, das bei mir ganz oben auf meiner Leseliste steht. Die Website zum Buch ist sehr informativ und aus ihr ist auch das folgende Zitat:</p>
<blockquote><p>Ist die Welt noch zu retten? Deutschland im Jahr 2022. Das Land steht kurz vor einem Bürgerkrieg, der Rest der Welt droht in einem Chaos aus natur- und menschengemachten Katastrophen unterzugehen, während auf Tahiti ein neues Paradies heranwächst.<br />
Aber wird es der junge Präsident schaffen, sich gegen die Wirtschaftsinteressen der &#8220;Global Player&#8221; auf Dauer durchzusetzen und sein Land zu beschützen? Und welche Rolle spielen dabei Cording, der idealistische aber ausgebrannte Hamburger Spitzenjournalist und sein junger Freund Steve?<br />
<small>Quelle: <a title="Das Tahiti-Projekt" href="http://www.tahiti-project.org/" target="_blank">Tahiti-Projekt</a></small></p></blockquote>
<p>Übrigens gibt es auch noch ein Blog namens <a title="Tahiti Virus" href="http://tahiti-virus.blogspot.com/" target="_blank">Tahiti Virus</a>. Dort schreiben auch die Nachwuchsforscher Kimberley Ellis und Raphael Mutter, die seit Ende Juni für drei Monate in Französisch Polynesien sind, um eine Machbarkeitsstudie in Anlehnung an <em>Das Tahiti-Projekt</em> zu erstellen.</p>
<p><strong>Das Tahiti-Projekt</strong><br />
<em>Dirk C. Fleck</em><br />
geb. &#8211; 344 Seiten &#8211; Pendo Verlag &#8211; 2008<br />
ISBN 978-3-86612-155-3 &#8211; 19,90 €</p>
<img src="http://transmoderne.de/?ak_action=api_record_view&id=802&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Leo Babauta bloggt über minimalistischen Lifestyle</title>
		<link>http://transmoderne.de/index.php/2009/09/08/leo-babauta-bloggt-uber-minimalistischen-lifestyle/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 09:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchen ist Leo Babauta bekannt durch sein Blog Zen Habits oder das E-Book Zen to done, das von Florian Steglich ins Deutsche übersetzt wurde und bei imgriff.com zu finden ist. Er schreibt über Simplicity in Zen Habits und hat nun ein neues Blog mnmlist.com eröffnet, was sich dem Minimalismus verschreibt. Der Untertitel ist on life with [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchen ist <a title="Kurzbio Leo Babauta" href="http://thepowerofless.com/leo-babauta-author-bio/" target="_blank">Leo Babauta</a> bekannt durch sein Blog <a title="Zen Habits" href="http://zenhabits.net/" target="_blank">Zen Habits</a> oder das E-Book <em>Zen to done</em>, das von Florian Steglich ins Deutsche übersetzt wurde und bei <a title="Zen to done auf deutsch" href="http://imgriff.com/2008/02/21/zen-to-done-das-e-book-auf-deutsch/" target="_blank">imgriff.com</a> zu finden ist. Er schreibt über <em>Simplicity</em> in Zen Habits und hat nun ein neues Blog <a title="mnmlist.com" href="http://mnmlist.com/" target="_blank">mnmlist.com</a> eröffnet, was sich dem <em>Minimalismus</em> verschreibt. Der Untertitel ist <em>on life with the bare essentials</em>.</p>
<blockquote><p>This blog will focus pretty much exclusively on minimalism, a passion of mine. Not all Zen Habits readers are incredibly interested in minimalism, so I’m breaking off this blog for those who are.</p></blockquote>
<p>Leo Babauta könnte man den Gruppierungen <em>LOVOS</em> oder besser noch <em>Scuppies</em> zuordnen, wenn man ins Marketingsprech verfallen will. <img src='http://transmoderne.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<blockquote><p>In Anlehnung an LOHAS wird der Lebensstil des Einfachen Lebens auch als LOVOS („Lifestyles of Voluntary Simplicity“) bezeichnet. Die Motive beider Lebensstile überschneiden sich, wobei LOVOS einen bewussten Konsumverzicht anstreben. In den Vereinigten Staaten existiert zudem der Begriff „Scuppie“ für „socially conscious upwardly-mobile people“.<br />
<small>Quelle: wikipedia, <a title="Wikipedia - LOHAS" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lohas" target="_blank">LOHAS</a></small></p></blockquote>
<img src="http://transmoderne.de/?ak_action=api_record_view&id=798&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Wenn Geld nicht schaden soll &#8211; ethisches Investment</title>
		<link>http://transmoderne.de/index.php/2009/07/25/wenn-geld-nicht-schaden-soll-ethisches-investment/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 10:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Text &#124; Design &#124; Code habe ich einen meiner Diskussionsbeiträge in einem Netzwerk zum Thema Privatvorsorge ausgeführt und mit zahlreichen Infos und weiterführenden Links zum Thema ethischem Investment garniert. Wenn Geld nicht schaden soll &#8211; ethisches Investment.
Viel wichtiger als die Frage, ob sich private Vorsorge rentiere, finde ich die Frage: Was geschieht mit dem eingezahlten Geld? Denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In <em>Text | Design | Code</em> habe ich einen meiner Diskussionsbeiträge in einem Netzwerk zum Thema <em>Privatvorsorge</em> ausgeführt und mit zahlreichen Infos und weiterführenden Links zum Thema <em>ethischem Investment</em> garniert. <a title="Wenn Geld nicht schaden soll - ethisches Investment" href="http://text-design-code.de/index.php/2009/07/25/wenn-geld-nicht-schaden-soll-ethisches-investment/" target="_blank">Wenn Geld nicht schaden soll &#8211; ethisches Investment</a>.</p>
<blockquote><p>Viel wichtiger als die Frage, ob sich private Vorsorge rentiere, finde ich die Frage: Was geschieht mit dem eingezahlten Geld? Denn hier wird man im Dunkeln gelassen. Was machen Banken, Versicherungen, Fonds und auch staatliche Stellen mit den ihnen anvertrauten Geldern? Wohin fließen diese? Denn Omas Sparstrumpf ist in diesen Unternehmen und Institutionen wohl kaum anzutreffen.<br />
Es könnte also durchaus sein, dass selbst Menschen, die Kriege und Umweltzerstörung verabscheuen, bei ihrer Privatvorsorge und -absicherung diese indirekt finanzieren. Denn Versicherungen, Fonds und Banken streuen ihre Gelder, die eigentlich den Privatvorsorgenden gehören, aber eben genau das bedeutet, dass mensch in unethische Anlagen investieren kann, ohne es zu wissen.</p></blockquote>
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		<title>Werbekampagne gegen Krieg: What goes around comes around</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 16:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Via Twitter hat mich Tom Rohde dank Pantoffelpunk auf diese gelungene Adbuster-Kampagne gegen den Krieg What goes around comes around der Global Coalition for Peace, gemacht von Bigantinternational aufmerksam gemacht. Sie findet man entweder dort unter works oder einige Plakate auch bei adflash.eu unter Rumgedreht oder bei Ads of the World.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Via Twitter hat mich <a title="Tom Rohde" href="http://twitter.com/tomrohde/" target="_blank">Tom Rohde</a> dank Pantoffelpunk auf diese gelungene Adbuster-Kampagne gegen den Krieg <strong>What goes around comes around</strong> der <em>Global Coalition for Peace</em>, gemacht von <a title="Big Ant International" href="http://bigantinternational.com/" target="_blank">Bigantinternational</a> aufmerksam gemacht. Sie findet man entweder dort unter works oder einige Plakate auch bei adflash.eu unter <a title="adflash.eu - Rumgedreht" href="http://adflash.eu/?p=3261" target="_blank">Rumgedreht</a> oder bei <a title="Ads of the World: Global Coalition for Peace" href="http://adsoftheworld.com/taxonomy/brand/global_coalition_for_peace" target="_blank">Ads of the World</a>.</p>
<img src="http://transmoderne.de/?ak_action=api_record_view&id=789&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Unfairen Einkauf stoppen! &#8211; gemeinsame Online-Petition ver.di und oxfam</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 05:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Liter Milch für 48 Cent beruht auf einem Einkaufspreis von 18 Cent bei den Molkereien. Aber nicht nur die Milchbauern protestieren gegen den ruinösen Preiskampf der Discounter gegenüber ihren Lieferanten. So fordern ver.di, oxfam und weitere NGOs in ihrer Online-Petition auf unfairen-einkauf-stoppen.de:

die Einhaltung von Arbeits- und Menschenrechten
faire Einkaufspraktiken
Transparenz

Beim Wettkampf um die Gunst der Kunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Liter Milch für 48 Cent beruht auf einem Einkaufspreis von 18 Cent bei den Molkereien. Aber nicht nur die Milchbauern protestieren gegen den ruinösen Preiskampf der Discounter gegenüber ihren Lieferanten. So fordern ver.di, oxfam und weitere NGOs in ihrer Online-Petition auf <a title="Online-Petition: Unfairen Einkauf stoppen!" href="http://www.unfairen-einkauf-stoppen.de" target="_blank">unfairen-einkauf-stoppen.de</a>:</p>
<ul>
<li>die Einhaltung von Arbeits- und Menschenrechten</li>
<li>faire Einkaufspraktiken</li>
<li>Transparenz</li>
</ul>
<blockquote><p>Beim Wettkampf um die Gunst der Kunden und um Marktanteile spielt der Preis eine zentrale Rolle. Der eigentliche ruinöse Preiskampf findet aber auf der Einkaufsseite statt. Die Zeche bezahlen Arbeiter/innen in der Produktion hierzulande sowie in Entwicklungsländern und Beschäftigte im Verkauf. Hungerlöhne, miserable Arbeitsbedingungen, Überstunden und zunehmend unsichere Arbeitsverhältnisse sind die Folge.</p></blockquote>
<p>Unterzeichnen Sie den Appell an Edeka, Rewe, Aldi, Lidl und Metro auf  <a title="Online-Petition: Unfairen Einkauf stoppen!" href="http://www.unfairen-einkauf-stoppen.de" target="_blank">unfairen-einkauf-stoppen.de</a> und vor allem: <strong>Kaufen Sie fair ein!</strong></p>
<img src="http://transmoderne.de/?ak_action=api_record_view&id=785&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Konsumpf</title>
		<link>http://transmoderne.de/index.php/2009/06/01/konsumpf/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 11:57:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturell Kreative]]></category>
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		<description><![CDATA[Konsumpf ist ein Forum für kreative Konsumkritik. Die Schwerpunkte sind vor allem Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik und Adbusting
Ursprünglich war er als reiner Culture Jamming/Anti-Werbung- und Konsumkritik-Blog geplant, doch wie das halt so ist, wenn man sich einmal mit diesem Thema beschäftigt, stellt man schnell fest, dass viele dieser Probleme auf unserer Welt miteinander verbunden sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Konsumpf" href="http://konsumpf.de" target="_blank">Konsumpf</a> ist ein Forum für kreative Konsumkritik. Die Schwerpunkte sind vor allem Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik und Adbusting</p>
<blockquote><p>Ursprünglich war er als reiner Culture Jamming/Anti-Werbung- und Konsumkritik-Blog geplant, doch wie das halt so ist, wenn man sich einmal mit diesem Thema beschäftigt, stellt man schnell fest, dass viele dieser Probleme auf unserer Welt miteinander verbunden sind und monokausale Erklärungsversuche fehl schlagen. Von daher werde ich immer auch Überlegungen und Fundstücke aus den Bereichen Globalisierungskritik, Konzernkritik, Umweltpolitik/Ökologie, Nachhaltigkeit, Mediendemokratie und komplementäre/alternative Währungssysteme mit einfließen lassen.</p>
<p>Kurz gesagt soll Konsumpf (m)eine Stimme gegen das in manchen Feldern aus dem Ruder laufende real existierende Dasein und für eine gerechtere und selbstbestimmtere Gesellschaft sein.</p></blockquote>
<img src="http://transmoderne.de/?ak_action=api_record_view&id=318&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Endstation Ladentheke oder die krumme Tour der Supermärkte</title>
		<link>http://transmoderne.de/index.php/2008/04/15/endstation-ladentheke-oder-die-krumme-tour-der-supermarkte/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 07:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Oxfam]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Supermarktketten]]></category>

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		<description><![CDATA[ Edeka, Rewe, Aldi, Lidl und Metro sind mit verantwortlich dafür, dass Tausende von Arbeiter/innen in Entwicklungsländern zu Hungerlöhnen und unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten müssen. Die genannten fünf größten deutschen Supermarktketten bedienen 70 Prozent des Marktes und nutzen diese Macht schamlos aus. Am Beispiel des Bananen- und Ananasmarktes belegt die neue Oxfam-Studie „Endstation Ladentheke“ die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p> Edeka, Rewe, Aldi, Lidl und Metro sind mit verantwortlich dafür, dass Tausende von Arbeiter/innen in Entwicklungsländern zu Hungerlöhnen und unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten müssen. Die genannten fünf größten deutschen Supermarktketten bedienen 70 Prozent des Marktes und nutzen diese Macht schamlos aus. Am Beispiel des Bananen- und Ananasmarktes belegt die neue Oxfam-Studie „Endstation Ladentheke“ die katastrophalen Arbeitsbedingungen der Arbeiter/innen in Costa Rica und Ecuador. Oxfam Deutschland fordert die Supermarktkonzerne auf, ihre Einkaufspolitik drastisch zu ändern. Ferner ruft Oxfam das Bundeskartellamt zur umfassenden Prüfung der Einkaufsmacht der Supermarktketten auf.</p>
</blockquote>
<p>Das stellt Oxfam in seiner Studie <em>Endstation Ladentheke</em> fest. Die Studie <em>Endstation Ladentheke. Einzelhandel &#8211; Macht &#8211; Einkauf: Unter welchen Bedingungen Ananas und Bananen produziert werden, die in Deutschland über die Ladentheke gehen</em> kann bei <a href="http://www.oxfam.de/download/endstation_ladentheke.pdf" title="Endstation Ladentheke" target="_blank">Oxfam als PDF</a> heruntergeladen werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Käfer des 21.Jahrhunderts in Frankreich geboren?!?</title>
		<link>http://transmoderne.de/index.php/2008/01/05/kafer-des-21jahrhunderts-in-frankreich-geboren/</link>
		<comments>http://transmoderne.de/index.php/2008/01/05/kafer-des-21jahrhunderts-in-frankreich-geboren/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 21:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[3   Umwelt & Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Niedlich sieht er oder besser es aus. Ich rede von OneCAT.
Öl wird zu Rekordpreisen gehandelt und ein Liter Benzin könnte in Zukunft rund zwei Euro kosten. Und Ökologie ist außerdem ziemlich in. Da wäre es gut, ein Auto zu besitzen, das nur Luft im Tank braucht! Genau so ein Vehikel will eine französische Firma ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Niedlich sieht er oder besser es aus. Ich rede von <em>OneCAT</em>.</p>
<blockquote><p>Öl wird zu Rekordpreisen gehandelt und ein Liter Benzin könnte in Zukunft rund zwei Euro kosten. Und Ökologie ist außerdem ziemlich in. Da wäre es gut, ein Auto zu besitzen, das nur Luft im Tank braucht! Genau so ein Vehikel will eine französische Firma ab nächstem Jahr auf den Markt bringen. Der &#8220;OneCAT&#8221; soll nur 3500 Euro kosten und so gut wie keine Luftverschmutzung verursachen.</p></blockquote>
<p>Wer mehr über OneCAT wissen will, muss zur <a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/luftauto2.html" title="Nichts als Luft im Tank" target="_blank">Tagesschau</a>. Eine Diskussion über OneCAT wird beim <a href="http://forum.politik.de/forum/showthread.php?t=192955" title="Diskussion über OneCAT" target="_blank">Politikforum</a> und eine andere beim <a href="http://www.handelsblatt.com/extapps/community/forums/thread/10234.aspx" title="Handelsblatt-Diskussion" target="_blank">Handelsblatt-Forum</a> geführt. Ich wette selten, aber wenn er in Serie geht, dann werden sich viele Menschen OneCAT anschauen und vermutlich auch aus unterschiedlichen Gründen zulegen. Mich interessiert ebenso wie der Loremo.</p>
<img src="http://transmoderne.de/?ak_action=api_record_view&id=316&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Blog über Genfood</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Dec 2007 21:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Genfood ist ein Blog, das sich in erster Linie als Newsarchiv versteht. Es entstand als Reaktion auf Monsantos Genmaisskandal, der schneller aus den Medien verschwand wie er hineinkam. Der Blogger/die Bloggerin verspricht:
Wenn wir kein Genfood mehr anbauen, entwickeln oder kaufen oder Monsanto seinen Geschäftsbetrieb einstellt, werde ich dieses Blog einstellen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://genfood.wordpress.com" title="Genfood" target="_blank">Genfood</a> ist ein Blog, das sich in erster Linie als Newsarchiv versteht. Es entstand als Reaktion auf Monsantos Genmaisskandal, der schneller aus den Medien verschwand wie er hineinkam. Der Blogger/die Bloggerin verspricht:</p>
<blockquote><p>Wenn wir kein Genfood mehr anbauen, entwickeln oder kaufen oder Monsanto seinen Geschäftsbetrieb einstellt, werde ich dieses Blog einstellen.</p></blockquote>
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		<title>Agustín Aguayo und andere US-Soldaten gegen den Irakkrieg</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 13:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der harte Kampf der Kriegsdienstverweigerer &#8211; Am 13. Dezember 2007 war in der Wiener Zukunftswerkstätte Agustín Aguayo zu Gast, der für seine Überzeugung ins Gefängnis ging und in bewegenden Worten seine Erfahrungen bei einem Jahr Einsatz im Irak schilderte. Er diskutierte mit Harold Otto (Democrats Abroad), der selbst einst den Kriegsdienst verwiegerte und an Peacebuilding [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der harte Kampf der Kriegsdienstverweigerer &#8211; Am 13. Dezember 2007 war in der Wiener Zukunftswerkstätte Agustín Aguayo zu Gast, der für seine Überzeugung ins Gefängnis ging und in bewegenden Worten seine Erfahrungen bei einem Jahr Einsatz im Irak schilderte. Er diskutierte mit Harold Otto (Democrats Abroad), der selbst einst den Kriegsdienst verwiegerte und an Peacebuilding in Ruanda, Burundi und anderen Ländern beteiligt war und an der Universität Wien lehrt und mit den Abgeordneten Andreas Schieder (SPÖ) und Ulrike Lunacek (Grüne). Peter Hämmerle vom Internationalen Versöhnungsbund (International Federation of Reconciliation) gab eingangs einen Überblick über die Geschichte der Militärdienstverweigerung. </p></blockquote>
<p>Lesen Sie den ganzen Artikel bei <a href="http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&#038;area=1&#038;p=articles&#038;id=834">ceiberweiber.at</a></p>
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		<title>Wer bekommt EU-Agrarsubventionen?</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 11:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Farmsubsidy.org sollten alle gehen, die immer noch auf den Bauer nebenan schimpfen, der doch ach so viele EU-Agrarsubventionsgelder bekommt, was zumeist nicht stimmt, und jene, die schon immer wissen wollten, welche Konzerne von den EU-Agrarsubventionen profitieren. Eine sehr erhellende englischsprachige Website. Billion ist die deutsche Milliarde &#8211; das nur zur Info.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a href="http://farmsubsidy.org">Farmsubsidy</a>.org sollten alle gehen, die immer noch auf den Bauer nebenan schimpfen, der doch ach so viele EU-Agrarsubventionsgelder bekommt, was zumeist nicht stimmt, und jene, die schon immer wissen wollten, welche Konzerne von den EU-Agrarsubventionen profitieren. Eine sehr erhellende englischsprachige Website. Billion ist die deutsche Milliarde &#8211; das nur zur Info.</p>
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		<title>Die Militarisierung der Welt ist Diebstahl an den Armen</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 14:25:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Every gun that is made, every war ship launched, every rocket fired signifies, in the final sense, a theft from those who hunger and are not fed, from those who are cold and are not clothed.
Dwight D. Eisenhower, 1961
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Every gun that is made, every war ship launched, every rocket fired signifies, in the final sense, a theft from those who hunger and are not fed, from those who are cold and are not clothed.<br />
<small>Dwight D. Eisenhower, 1961</small></p></blockquote>
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		<title>US-Ärzte schätzen Kosten für medizinische Behandlung von ehemaligen Soldaten auf 650 Milliarden Dollar</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 00:57:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mal ein paar Zahlen um die zivilen Folgekosten des Irak-Krieges:
60000 Soldaten sind seit Kriegsbeginn im März 2003 verletzt worden. Verbesserte Schutzausrüstung und Erstversorgung führen dazu, daß sie trotz schwerer Gehirn- und Wirbelsäulenverletzungen überleben. Der Anteil der Amputationen ist dem Bericht zufolge höher als in den Kriegen des 20. Jahrhunderts. Entsprechend hoch seien die Behandlungskosten sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal ein paar Zahlen um die zivilen Folgekosten des Irak-Krieges:</p>
<blockquote><p>60000 Soldaten sind seit Kriegsbeginn im März 2003 verletzt worden. Verbesserte Schutzausrüstung und Erstversorgung führen dazu, daß sie trotz schwerer Gehirn- und Wirbelsäulenverletzungen überleben. Der Anteil der Amputationen ist dem Bericht zufolge höher als in den Kriegen des 20. Jahrhunderts. Entsprechend hoch seien die Behandlungskosten sowie die Folgekosten bei Schwerstbehinderten. […] Zwischen zwölf und 20 Prozent der Soldaten leiden nach Angaben der US-Veteranenbehörde – einer Regierungseinrichtung – an posttraumatischen Belastungsstörungen und anderen psychischen Erkrankungen. Die PSR-Ärzte verweisen auf eine neuere Studie, die gar eine 25-Prozent-Quote zeigt. Betroffen sind vor allem Menschen im Alter zwischen 18 und 24 Jahren. Die Krankheit wird meistens erst spät erkannt. Bis heute kamen 50000 Soldaten in Behandlung. Da bislang 1,5 Millionen Amerikaner im Irak stationiert waren, werden die Patientenzahlen in den nächsten Jahren gewaltig nach oben schnellen. Erschwerend kommt hinzu, daß bislang eine halbe Million Soldaten mehrfach in den Irak geschickt wurden: »Diese Veteranen werden öfter krank und haben größere soziale Probleme.«<br />
<small>Quelle: junge Welt, <a href="http://www.jungewelt.de/2007/11-30/016.php">Aus dem Krieg in die Psychiatrie</a>, 30.11.2007</small></p></blockquote>
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		<title>Tempowahn und Aggression</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 10:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tempowahn und Aggression ist ein wirklich sehr interessanter Artikel in der jungen welt.
Eine Geschwindigkeitsbeschränkung wird neuerdings damit abgetan, sie bringe nur eine geringe Reduktion der Umwelt- und Klimabelastungen. Dieser Einwand trifft nur teilweise zu. Wichtig ist vor allem, daß ein Tempolimit anders als viele andere debattierte Maßnahmen so gut wie nichts kostet und Klima und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jungewelt.de/2007/11-24/016.php" title="Tempowahn und Aggression" target="_blank">Tempowahn und Aggression</a> ist ein wirklich sehr interessanter Artikel in der jungen welt.</p>
<blockquote><p>Eine Geschwindigkeitsbeschränkung wird neuerdings damit abgetan, sie bringe nur eine geringe Reduktion der Umwelt- und Klimabelastungen. Dieser Einwand trifft nur teilweise zu. Wichtig ist vor allem, daß ein Tempolimit anders als viele andere debattierte Maßnahmen so gut wie nichts kostet und Klima und Umwelt sofort deutlich entlastet. Doch der entscheidende Effekt einer allgemeinen Geschwindigkeitsbeschränkung wird ausgeblendet: die Reduktion der Zahl der Getöteten und Verletzten.<br />
<small>junge welt, <a href="http://www.jungewelt.de/2007/11-24/016.php" title="Tempowahn und Aggression" target="_blank">Tempowahn und Aggression</a>, 24.11.2007</small></p></blockquote>
<p>Ein bedenkenswertes Zitat finden Sie am Ende des Artikels:</p>
<blockquote><p>Der Dirigent des Formel-1-Zirkus, Bernie Ecclestone kommt – wohl unbewußt – auf die faschistischen Wurzeln des Tempowahns zurück: »Ich glaube an die Diktatur. Nicht nur in der Formel 1, sondern überall. Nur so können Sie wirklich die Sachen schnell erledigen.«</p></blockquote>
<img src="http://transmoderne.de/?ak_action=api_record_view&id=313&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>US-Armee beklagt mehr Veteranen-Selbstmorde als Gefallene im Irak</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 20:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Troßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Press Reviews]]></category>
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		<description><![CDATA[Laut einer CBS-Studie haben sich 2005 etwa 6000 US-Army-Veteranen umgebracht.
Die Selbstmordrate in der Gesamtbevölkerung liege bei 8,9 von 100.000 Menschen, bei ehemaligen Armeeangehörigen 18,7 bis 20,8. Unter jungen Menschen zwischen 20 und 24 Jahren liege die Rate sogar bei 22,9 bis 31,9 &#8211; und damit viermal so hoch wie bei Altersgenossen, die nicht in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer CBS-Studie haben sich 2005 etwa 6000 US-Army-Veteranen umgebracht.</p>
<blockquote><p>Die Selbstmordrate in der Gesamtbevölkerung liege bei 8,9 von 100.000 Menschen, bei ehemaligen Armeeangehörigen 18,7 bis 20,8. Unter jungen Menschen zwischen 20 und 24 Jahren liege die Rate sogar bei 22,9 bis 31,9 &#8211; und damit viermal so hoch wie bei Altersgenossen, die nicht in der Armee dienten.<br />
<small>Quelle: Spiegel online, <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,517568,00.html">US-Armee beklagt mehr Veteranen-Selbstmorde als Gefallene im Irak</a>, 15.11.2007</small></p></blockquote>
<img src="http://transmoderne.de/?ak_action=api_record_view&id=769&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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