Ein sehr interessantes Interview mit der Musikerin Dota Kehr über Musik, Konsum, Politik…
Als ich 2002 die allerersten Demoaufnahmen gemacht hatte, hab ich sie an ein paar Labels geschickt. Und wieder zurückbekommen. Klar hätte ich es weiter probieren können, aber ich hab mir dann überlegt: Warum diese Material- und Zeitverschwendung weiterbetreiben, um entdeckt zu werden? Am Ende wird man von jedem Hörer einzeln entdeckt. Also hab ich meine CDs zu Hause auf dem Rechner gebrannt und sie auf den Konzerten verkauft.
Straßenmusik hat etwas Trotziges, taz, 12.04.2010
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